Holger Ries      Spiel- / Charaktertenor


 
 

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Zwingenberg Die Csárdásfürstin Gastgebers Höflichkeit und musische Etikette (...) Komtesse Stasi (...) erhält von Ingrid El Sigai grazile Attraktivität und passt genau zu dem Publikumsliebling Holger Ries, dessen treuherziger Graf Boni die meisten Lacher und den stärksten Applaus auf sich zieht. Mannheimer Morgen 11.08.2009 (Monika Lanzendörfer)

Zwingenberg Die Csárdásfürstin "Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht" (...) Besten Spaß verbreitete der Vollblutkomödiant Holger Ries als Graf Boni, der sein Credo "Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht" höchst überzeugend sang. Zum Schießen komisch waren sein Paprikasch-Akzent und seine ungarischen Wortverdreher: Kein Wunder, wenn ihm am Ende die Comtesse Stasi erliegt. Rhein-Neckar-Zeitung 11.08.2009 (Rainer Köhl)

Flensburg Wozzeck (...) Man ist betroffen - sowohl vom Bühnengeschehen wie auch von der musikalischen Ausdeutung der Partitur durch Flensburgs neuen, jungen GMD Mihkel Kütson, der die Schwierigkeiten mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit meistert. (...) Dazu Sänger, deren spürbare Kompetenz für diese Musik dem Haus Ehre macht (...). (...) Der Hauptmann von Holger Ries mit charaktervoll-offener Tenorhöhe (...) bleibt im Gedächtnis.                      Opernwelt November 2007 (Gerhart Asche)

Flensburg Anatevka „Applaus für den Milchmann“ (…) Für die insgesamt 36 Rollen hatte Generalintendant Michael Grosse wohl fast das ganze Landestheater-Ensemble auf die Bühne gebracht. Dabei gelangen faszinierende Ensemble-Szenen wie etwa im Wirtshaus oder bei der Hochzeitsfeier von Zeitel und Mottel. (…) Holger Ries überzeugte als schüchtern-ängstlicher Schneider Mottel. Flensburger Tageblatt 27.02.2007 (Christoph Kalies)

Flensburg Frau Luna. Dem Landestheater gelingt mit der Inszenierung von Paul Linckes Klassiker trotz manch bloß boulevard-theatralischer  Momente eine freche, forsche, ja poppige Aktualisierung des Stückes, das einst die „Berliner Operette“ als eigenes Genre begründete. (…) Holger Ries ist ein forsch naiver Luft- und Lustschiffer-Steppke. Kieler Nachrichten 25.09.2006 (Jörg Meyer)

Flensburg Operetten-Premiere. Mit dem gute Laune-Spender „Frau Luna“ zündet das Landestheater eine Spaßrakete. Publikum in Hochstimmung. (…) Holger Ries und Martina Schilling haben spielend und singend alles drauf, was den Fritz Steppke und die liebreizende Marie zum unzertrennlichen Paar macht. (…) Der Jubel des Publikums ist groß. AVIS 25.09.2006 (Carl Hagens)

Schleswig Schmelzende Musical-Hits. Der Abend mündete in einem Tutti aller Solisten und dem viel zu kurzen Auftritt von Holger Ries (Tenor). Gemeinsam schmetterte das nun zum Quintett gewachsene Gesangsensemble Tonight aus Bernsteins West Side Story und bot dem begeisterten Publikum (…) ein saftiges Finale. Kieler Nachrichten 16.08.2005 (Thomas Richter)

Zwingenberg „Eine Nacht in Venedig“ (…)Um es kurz zu machen: die  (…) dankbaren Zuschauer erlebten zur großen Überraschung dennoch eine seltene Sternstunde der Operette. (…) Da kam nichts betulich oder verstaubt daher – frisch und lebendig und höchst aktuell trat die alte Tante Operette auf die Bühne. (…) Die Hauptverantwortlichen des Erfolgs waren natürlich vor allem die Solisten: (…) Holger Ries (ein Caramello mit anrührendem Tenorschmelz). Rhein-Neckar-Zeitung 14.08.2004 (Reginald Dehoff)

Zwingenberg „Eine Nacht in Venedig“ Das Beste an der Inszenierung ist indessen ihr Ensemble-Geist. (…) Einzelne herauszuheben, wirkt vor diesem Hintergrund fast ungerecht, doch was die Sänger-Leistungen betrifft, muss man auf Holger Ries (als Leibbarbier des Herzogs) und auf Britta Wieland hinweisen. Mannheimer Morgen 14.08.2004 (Hans-Günter Fischer)

Zwingenberg „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach sind kein leichtes Stück. Es stellt Ansprüche, die schwer zu bedienen sind. (…) Holger Ries schließlich beherrschte alles. Mit komödiantischem Geschick den schwerhörigen Franz, mit coolen Geldgier den Andreas, als Puffmanager Pitichinaccio die Bordellszene, als stotternd devoter Cochenille den Olympia-Akt. Rhein-Neckar-Zeitung 12.08.2003 (Werner Weckbach)

Zwingenberg Mit großem Applaus feierte das Publikum am Samstag die zweite saisonale Premiere der Zwingenberger Schlossfestspiele, Jacques Offenbachs letzte Oper, „Hoffmanns Erzählungen“. (…) Holger Ries legte als fast tauber Diener Franz mit seinem Couplet über die Arbeit im Hause Crespel ein entzückendes Kabinettstückchen hin. Eberbacher Zeitung 12.08.2003 (Peter Zechel)

Zwingenberg Bunter geht’s nicht: Mal rot-weiß, mal weiß-rot. (…) Thomas Kiemles Inszenierung von Millöckers Operette „Der Bettelstudent“ bei den Schlossfestspielen Zwingenberg. (…) Holger Ries stahl als Jan Janicki seinem Partner (…) in der Titelrolle die Schau, obwohl der die großen Nummern der Partitur (…) achtbar bewältigte. Rhein-Neckar-Zeitung 18.08.2003 (Werner Weckbach)

Zwingenberg Die dritte Premiere der Zwingenberger Schlossfestspiele gehörte der leichteren Muse, dem „Vetter aus Dingsda“ von Eduard Künneke. Thomas Kiemle hat die freche, durchaus auch frivole Berliner Operette mit leichter Hand und einer gehörigen Portion Ironie zum Plaisir des Publikums inszeniert. (…) Einfach glänzend Holger Ries als Wildenhagen, der sich mit einem gewissen Hang zum Masochismus von Julia und Hannchen abfertigen lässt. Eberbacher Zeitung 17.08.2002 (Peter Zechel)

 

Fritz Steppke in "Frau Luna" am Schleswig-Holsteinischen Landestheater Flensburg